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Obstarten und Obstsorten

Einheimische Mandeln

  • Philipp Eisenbarth

    Einheimische Mandeln

    Kulturgeschichte des Mandelbaums
    Mandelanbau in Deutschland

    Mit 28 Sortenporträts

    Es ist in der Pfalz jedes Jahr das gleiche Spiel: Im Spätwinter – meistens im Februar – liefern sich die lokalen Zeitungen und Medien ein Wettrennen, wer den ersten blühenden Mandelbaum an der Weinstraße vermelden kann.

    Der allgemeine Trend zu mediterranen Gehölzen in Gärten und der Landschaft hat das öffentliche Interesse auch an Mandelbäumen verstärkt. Und die derzeitige Klimaerwärmung trägt zusätzlich dazu bei.

    Wer sich näher mit diesem Fruchtgehölz befasst, ist schnell fasziniert einerseits von der reichen Kulturgeschichte, die in Südwestdeutschland wahrscheinlich 2000 Jahre zurück bis in die Römerzeit reicht, aber auch von der Vielfalt an Varietäten und Sorten.

    Seit 2004 beschäftigt sich Philipp Eisenbarth intensiver mit Mandeln. Zu diesem Zeitpunkt gab es in Deutschland so gut wie niemanden, der sich ernsthaft pomologisch mit Mandeln beschäftigte. Wer in Bad Dürkheim an der Weinstraße aufgewachsen ist und weiß, dass es sogar zwei Mandelsorten gab, die den Namen der Stadt tragen, kann sich der Suche nach Ihnen nicht entziehen.

    Doch wo existierten noch sortenechte Bäume gerade dieser beiden Sorten? Es ergab sich dabei das Dilemma, dass unterschiedliche Sorten unter diesen Namen firmieren und es keine detaillierten Beschreibungen gab. Schnell war dem Autor klar, dass hier etwas getan werden musste. Die Zeit drängte, denn Leute, die noch über entsprechendes Wissen verfügten, waren schon älter.

    In einem Prozess über Jahre, der auch heute noch nicht abgeschlossen ist, wurden Informationen gesammelt, Zeitungsaufrufe gestartet, ältere Leute befragt, Einrichtungen und Sammlungen besucht, die gesamte Weinstraße von der französischen Grenze bis Bockenheim sowie auch die Bergstraße und den Rheingau bereist und vor allem alte Mandelbäume kartiert.

    So entstand eine Fruchtsteinsammlung von über 500 Bäumen als Referenz und für Quervergleiche.

    Mit 66 Farbfotos reich bebildert beschreibt das Buch umfassend und verständlich alles Wissenswerte über Mandelbäume, z.B.

    • Botanische Einordnung und Herkunft
    • Unterschiede zwischen (echten) Süßmandeln, Bittermandeln und Pfirsichmandeln
    • Kulturgeschichte des Mandelbaums
    • Aktueller Mandelanbau weltweit
    • Nutzungsmöglichkeiten und Genusswert
    • Standortansprüche des Mandelbaums, Pflege

    Im zweiten Teil des Buches werden dem Leser 28 Mandelsorten, darunter auch viele internationale Sorten, mit genauen pomologischen Beschreibungen und sortentypischen Fotos vorgestellt. Sie sollen Pomologen und interessierten Laien ermöglichen, Mandelsorten anhand der Frucht- und Baumeigenschaften zu erkennen.

    Das Buch richtet sich an

    • Freizeitgärtner, Obstliebhaber und Pomologen
    • Personen und Einrichtungen im Bereich Tourismus, die mit Mandelbaum-Projekten zu tun haben und Hintergrundwissen benötigen sowie Fachberater in Behörden und Verbänden
    • alle Interessierten, die einfach von leckeren Mandeln und blühenden Mandelbäumen fasziniert sind und mehr darüber wissen möchten.

    Pomologen-Verein e.V., 1. Auflage Dezember 2020
    132 Seiten, 66 Farbfotos, Broschur
    Format: 15,5 x 22 cm
    ISBN 978-3-943198-39-3

    15,00 Euro | Vorzugspreis für Mitglieder des Pomologen-Verein e.V. 
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